Passives Einkommen: Vier gute Tipps für ein passives Einkommen

Geld verdienen ohne dafür zu arbeiten – ist das überhaupt möglich? Wer sich ins Zeug legt und kontinuierlich daran arbeitet, kann sich diesen Traum durchaus erfüllen. Möglich gemacht wird es dank des Internets und dem Fortschritt der Technik. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie das genau geht und nennen Ihnen die vier wichtigsten Tipps!

Übersicht:

  • Passives Einkommen: Was ist das eigentlich?
  • Ist ein passives Einkommen überhaupt möglich?
  • Passives Einkommen: So verdienen auch Sie nebenbei Geld!
  • Vier gute Tipps für ein passives Einkommen

Möchten Sie von Zuhause aus Geld verdienen?

Passives Einkommen: Was ist das eigentlich?

Nur für die, die noch nie davon gehört haben: Als passives Einkommen bezeichnet man einen Verdienst, für den man im Prinzip nicht mehr arbeiten muss. Er ist wiederkehrend.

Das heißt, dass man Monat für Monat (oder auch in anderen Intervallen) Geld einnimmt, weil man sich zuvor etwas aufgebaut hat. Das kann zum Beispiel ein eigenes Unternehmen sein, das nun mehr oder weniger autonom läuft und Ihnen regelmäßig Geld einbringt, oder aber auch beispielsweise ein angespartes Vermögen, das gut investiert ist und regelmäßig Zinsgewinne abwirft.

Ein passives Einkommen gilt als der moderne Traum der Freiheit

Geld allein macht bekanntlich nicht glücklich, aber kein Geld zu haben macht es umso weniger. Heutzutage braucht man einen gewissen Pegel finanzieller Mittel, um ein einigermaßen sorgenfreies Leben führen zu können, mit allem was dazu gehört.

Zum Beispiel mit regelmäßigem Urlaub, einer gesunden und glücklichen Familie und vielleicht sogar einem eigenen Haus mit Garten. Wer weiß…

Doch solange man für sein Geld arbeiten muss, befindet man sich in einem Hamsterrad, das sich unaufhörlich weiterdreht, je schneller man strampelt.

Mit einem erfüllten Leben hat das natürlich wenig zu tun – es sei denn, man liebt seinen Job über alles. Und selbst dann: Wäre es nicht schöner, einfach aus Lust an der Arbeit zu arbeiten und nicht, weil man Geld braucht?

Das passive Einkommen soll einem genau diese Freiheit bescheren. Es sorgt dafür, dass man sein Geld bekommt, ohne dafür wirklich arbeiten zu müssen.

Und wenn man trotzdem arbeiten möchte, dann arbeitet man eben! Hört sich nach einem Plan an, nicht wahr?
Ist ein passives Einkommen überhaupt möglich?

Ja, aber – ein reines passives Einkommen ist zwar möglich, jedoch sehr selten. Viel wahrscheinlicher ist, dass man sich ein passives Einkommen aufbaut, bei dem man ab und zu nur ein wenig nachhelfen muss. Dass so etwas möglich ist, haben in den letzten Jahren bereits unzählige Menschen bewiesen!

Passives Einkommen: So verdienen auch Sie nebenbei Geld!

Eines vorweg: Ein passives Einkommen ist zwar durchaus möglich – allerdings setzt es meist auch jede Menge Vorarbeit voraus. Und zugegeben – wirklich einfach ist es nicht, sich ein passives Einkommen aufzubauen.

Auch im Internet setzt ein Projekt, das ein passives Einkommen abwirft, eine ganze Menge an Vorarbeit voraus.

Kurzgefasst in vier Schritten:

Möchte man den Weg zum passiven Einkommen wirklich sehr stark vereinfacht darstellen, dann genügt dieses Vier-Schritte-Modell:

  • 1. Arbeit: Ohne Fleiß, kein Preis! Wer behauptet, dass man sich ein passives Einkommen auch ohne Arbeit aufkommen kann, der lügt. Oder er spricht von Parasiten.
  • 2. Reichweite: Aus der Arbeit folgen Resultate. Das erste Ziel sollte es sein, Reichweite zu generieren. Das bedeutet, dass man mit seiner Idee, seinem Projekt oder womit auch immer enorm viele Personen erreichen kann. Der Weg zu diesem Zwischenziel ist egal. Wichtig ist, dass man irgendwann dort ankommt
  • 3. Umsatz: Hat man erst einmal Reichweite aufgebaut, so sollte – wenn die Idee dahinter gut und vernünftig ist – der Rest wesentlich einfacher laufen. Mit Reichweite kann man im Internet beispielsweise Werbung schalten. Dadurch macht man Umsatz. Und Umsatz bedeutet Geld und beweist außerdem, dass man das Meiste richtig gemacht hat.
  • 4. Passives Einkommen: Das ist der wahrscheinlich schwierigste Schritt: Wie schafft man es, dass die Umsatzmaschine läuft, ohne dass man weitere Arbeit investieren muss? Das große Ziel am Ende des Weges sollte ein selbsterhaltendes System sein.

Vier gute Tipps für ein passives Einkommen

1. So arbeiten Sie richtig an Ihrem passiven Einkommen

Wer sich ein passives Einkommen aufbauen möchte, der muss sich tatsächlich in der Regel einem eigenen Projekt widmen. Viele von denen, die mittlerweile ein üppiges passives Einkommen beziehen, haben zum Beispiel mal mit einem Blog im Internet oder einer eigenen Internetseite angefangen. Interessant ist vor allem, dass es so gut wie nie mit der perfekten Idee anfing, sondern sich alles Schritt für Schritt entwickelt hat.

Wenn auch Sie motiviert sind, ein passives Einkommen zu beziehen, dann sollten Sie sich am besten eine Sache beziehungsweise ein Thema suchen, auf das Sie wirklich Lust haben.

Denn Arbeit am passiven Einkommen bedeutet vor allem eins: Kontinuierliche Arbeit. Das wiederum kann eine ganz schöne Zusatzbelastung bedeuten. Man sollte daher unbedingt ein Thema wählen, das einen begeistert. Vielleicht sogar das persönliche Lieblings-Hobby.

Vorteil: Das Schöne daran ist, dass man auf diese Weise mit ein bisschen Geschick und Engagement mit seinem Hobby Geld verdienen kann! Wer möchte das nicht?

Tipp: Einsatz und Ausdauer entscheiden über den Erfolg: Wichtig ist vor allem, dass man Einsatz zeigt und seine Einsatzbereitschaft über einen langen Zeitraum hinweg liefert.

Das entscheidet letztendlich darüber, ob man langfristig Erfolg haben wird, oder nicht. Man sollte sich darauf einstellen, dass man viele Versuche brauchen wird, bis man etwas findet, mit dem man die Massen oder die Nischengruppen für sich begeistern kann.

2. So erzeugen Sie Ihre Reichweite

Reichweite im Internet (Traffic) erzeugt man zum Beispiel durch den Einkauf von Traffic – wer das nötige Kleingeld nicht hat, der muss den Traffic durch gute Inhalte erzeugen.

Das Wissen, das erforderlich, um sich kontinuierlich guten Traffic aufzubauen, erwirbt man im Laufe des Projektes, wenn man zunehmend Erfahrungen sammelt.

Die Erfolgsformel lautet also Learning-by-Doing. Lassen Sie sich nicht verunsichern, wenn es am Anfang etwas mühselig erscheint und Sie das Gefühl haben, nicht wirklich voranzukommen. das ist völlig normal und gehört einfach zum Spiel dazu. Wer dran bleibt, wird dafür belohnt werden.

3. So machen Sie aus Traffic Umsatz

Irgendwann sollten Sie soweit sein, und Ihre persönliche Strategie für Traffic gefunden haben. Dann können Sie sich an den schönsten Teil des Ganzen machen. Sie können nach Möglichkeiten schauen, wie Sie aus Ihrem Traffic Geld machen. Dabei gibt es im Wesentlichen zwei Taktiken:

a) Entweder man macht Werbung, oder

b) man verkauft Produkte

Für jede dieser Taktiken gibt es wiederum unzählige Varianten. Auch hier gilt dasselbe, wie bei Punkt zwei: Man muss dran bleiben und viel herumprobieren. Irgendwann findet man die passende Maßnahme für Umsatz und kann damit beginnen, Geld zu verdienen.

4. Passives Einkommen generieren und beziehen

Ist die Basis erst einmal aufgebaut und das Geschäft funktioniert, so kann man sich seinem passiven Einkommen widmen.

Die Frage lautet nun: Wie kann ich mit meiner Geschäftsidee beziehungsweise mit meinem Projekt auch langfristig Geld verdienen, ohne dafür etwas zu tun?

Um ein Geschäft zum Selbstläufer zu entwickeln benötigt man normalerweise jede Menge Personal und Personen, welche die Aufgaben von einem übernehmen können. Im Internet ist das ein wenig anders.

Hier gibt es Programme, die für einen die wichtigsten Arbeitsschritte übernehmen können.

Bildquelle: © Daniel Ernst – Fotolia.com